Wie weiter? Zwischen Ende und Neuanfang

„Zwischen Ende und Neunfang“ – das war schon einmal ein Buchtitel von Freimut Hengst.
Insolvenzen als Grundlage zur Fortführung von Unternehmen – vier Praxisbeispiele aus der Metallbranche des Landes Sachsen-Anhalt war Im Auftrag von kreativen Insolvvenzverwaltern die Beschreibung, wie aus scheinbar aussichtslosen tragischen betrieblichen Zuständen unter Mangel an Geld positive Enwicklungen möglich wurden, weil sich Menschen efolgreich dafür eingesetzt hatten.

Wer die Protagonisten Klaus Jakobs, Martin Wolff und Freimut Hengst kennt, weiß,
dass sie nicht locker lassen werden, bis neue Perspektiven für die jungen Römer und das sechs Jahre alte Projekt sichtbar werden.

Projektinitiator Klaus Jacobs und Ortsbürgermeister Martin Wolff konnten schon Anfang September Udo Mechernich, den Lokalseitenredakteur der VOLKSSTIMME, für einen Beitrag gewinnen, in dem die unverzichtbare Mitwirkung der RÖMER AG der Schule an der Pflege der Gedenkstätte mit Mahnmal für die Opfer des Faschismus gewürdigt wurde.

Bereits beim Sommerfest der Gemeinschaftsschule Anfang Juli begeneten sich Ortsbürgermeister Martin Wolff und Andreas Holtz, Pfarrer für Vertretungsdienste im Kirchenkreis Egeln für den Pfarrbereich Sülzetal, um sich zu vernetzen sich ausführlich auf zukünftige gemeinsame Themen einzustimmen.

Während wir vermuten, dass die Schullleiterin in der Schule noch den Bürgermeister der Gemeinde Sülzetal herzlich zum Sommerfest der Gemeinshaftsschule begrüßte, schmiedeten Ortsbürgermeister Martin Wolff und der neue Pfarrer Andreas Holtz draußen bereits Pläne für zukünftige Kooperationen.

Oberrömer, Kirchenfeldherr und Chefstratege Klaus Jacobs ist als Christ und SPD-ler natürlich Bestandteild des Netzwerkes von Ortsbürgermeister Martin Wolff und Pfarrer Andreas Holtz.
Gemeinsam will Jacobs mit seinen Freunden in die Offensive gehen, sowie die beiden Ende des Monats aus dem Urlaub zurückgekehrt sind, verkündete er am 14. September. Dann will er auch die anderen erwachsenen Freizeitpädagogen zusammentrommeln und Strtegie machen.

Freimut stehen die Haare zu Berge, wenn er nur daran denkt, dass sein Engagament für die Langenweddinger jungen Römerinnen und Römer eine Sackgasse
werden sollten.

Dagegen ist Freimut Hengst Mitte September noch recht unzfrieden mit den Verzögerunen der Atacke zur Rettung des Römerlagers.
Er verbringt seine wertvolle Zeit derweil damit diese Seiten ins Netz zu stellen und hat längst einen Entwurf für eine schriftliche Anfrage an Pia Trautner Böl., die Schulleiterin der Langenweddinger Gemeinschaftsshule, formuliert, den Klaus Jacobs, Martin Wolf und Andreas Holtz noch optimieren sollen.

Ziel ist es, zunächst so schnell und so viel wie möglich Informationen zusammenztragen, um bald zwischen Freunden und Gegnern unterscheiden z können. Schon

am 1. September hatte Freimut Hengst den Netzwerker im Sülzetal Klaus Jacobs aufgefordert, potentielle Investoren im Umfeld ausfindig zu machen, um sie mit einer ansprechenden Projektpräsentation oder Veranstaltung für eine Zwischenfinanzierung zu gewinnen.

Hengst bat Jacobs, eine Kostenkalkulation pro Monat oder Projekttag zu ermitteln, die nötig sei, um das Angebot zunächst am Leben zu erhalten? Dabei spielte die Überlegung eine Rolle, unter Umständen ginge es um die Gewinnung von neuen Partnern. Die könnten uns unterstützen und möglicherweise sogar Interesse zeigen, eigenes projektbezogenes pädagogisches Betreungspersonal einzubringen, um den Kontakt zu ihren Fachkräften von morgen zu knüpfen.
Auch sollte man nch Unternehmen suchen, denen man mit den jungen aktiven Römern eine Gegenleistung anbieten könnte: Hof fegen, Fenster putzen, Fallobst pflücken, Kartoffeln stoppeln usw…

Freimut Hengst, der auf 27 Jahre in der Medienbranche zurückblickt, möchte auch den Kontakt zur Schule erhalten und ausbauen. Beispielsweise will er an dem Angebot festhalten, eine zusätzliche AG „SCHREIBSTUBE“ ins Leben zu rufen, um die Öffentlichkeitsarbeit der Schule mit den eigenen Schülern unter professioneller Hilfe anzuschieben.

Leitspruch von Freimut Hengst seit 1997:
„Was (wer) in den Medien nicht präsent ist, ist auch in unserer Gesellschaft nicht präsent.“

Nach diesem Motto hatte sich Freimut Hengst als Medienmacher 27 Jahre
mit eigenen Magazinen und als Buchautor am Markt behauptet.

Entwurf des Schreibenns an die Schulleiterin:

DIe Antworten auf dieser Entwurf eines Schreibens an die Schulleiterin sollen noch im September 20226 Klarheit bringen, mit welchen Maßnahmen die erwachsenen Freunde des RÖMERLAGERS in die Offensive starten wollen.